Vorbereitungen für den Martiniritt 2025

Am 8. November ist „Kirta“

Pfarrer Josef Karl Geismar, Plattling, hält zum Patrozinium die Festpredigt

 

Obwohl sich am Ablauf des Kirchweihfestes mit Martiniritt traditionell wenig ändert, will diese kirchliche und weltliche Veranstaltung organisiert sein. Dazu traf sich das „Martiniritt-Komitee“ am Samstag, um den Ablauf am 8. November festzulegen. Den Vorsitz führt dabei Bürgermeister Johann Aumeier, der zu Beginn auch Pfarrer Joseph Santhappan begrüßen konnte. Anwesend waren bei diesem Treffen auch die Abordnungen und Vertretungen von Martinireitern, Feuerwehr, Trachtenverein, Bauhof und die mitwirkende Blaskapelle. Bürgermeister Aumeier informierte über die Schwierigkeiten bei der Bestellung der Fahnen und Erinnerungsbänder. Trotz der großen Nachfrage bei Vereinsfahnen hat die Fahnenstickerei noch die rechtzeitige Lieferung zugesagt, denn am 8. November stehen mehrere Reiterehrungen an. Auch die Bewirtungsfrage in der Mehrzweckhalle ist geklärt. Sie wird wie im Vorjahr auch heuer wieder das Unternehmen Andreas Schreindorfer aus Warzenried übernehmen. Sicherheitskonzept erstellt Für die Versorgung von medizinischen Notfällen ist ein BRK-Team anwesend. Von der Gemeindeverwaltung sind die Einladungen an die Ehrengäste versandt, die mit ihrem Erscheinen die gute Verbindung zu Miltach beweisen. Der Bürgermeister appellierte an die Dorfbewohner, die Häuser entsprechend dem Anlass mit Fahnen und Girlanden zu schmücken. 

 

Als Festprediger beim Hochamt hat Dekan Josef Karl Geismar aus Plattling schon seine Zusage gegeben. Erstmals wird die Gemeinde zum Kirchweihfest mit einem Sicherheitskonzept konfrontiert. Dazu dient in den nächsten Tagen eine Zusammenkunft mit Polizeikräften aus Bad Kötzting. Fußball ist am „Kirta“ immer ein Thema. Das Heimspiel der 1. Mannschaft gegen Chamerau beginnt um 14.30 Uhr. Gegenüber dem Vorjahr soll heuer der Reiter mit der Miltacher Standarte in der Prozession weiter vorne platziert werden. Am Ende der Anbetungsandacht bei der Kapelle wird Pfarrer Santhappan mit der Monstranz bis an die Mauerkante Richtung Straße gehen. Daher die Aufforderung an die Reiter, als Ehrfurchtsbezeugung kurz ihre Kopfbedeckung abzunehmen. Sonst gibt es keine Änderungen im Ablauf. Auch für dieses Jahr ist die Sperrung der Hauptstraße von 8.30 bis 11.30 Uhr beantragt. Die Umleitung ist über Chamerau ausgeschildert. 

 

Der Trachtenverein wird wie immer die Trägerdienste für Baldachin, Laternen und Fahnen übernehmen. Das Cateringunternehmen wird ab etwa 11 Uhr die Bewirtung der Gäste in der Mehrzweckhalle sorgen. Die Blaskapelle „Weißblau“ musiziert bis 17 Uhr, danach übernimmt musikalisch die „Quetschn-Blasn“. Ausrichter ist der Trachtenverein und freut sich auf viele Gäste. Am Nachmittag bietet der Verein schon Kaffee und Kuchen an. In der Nachbesprechung am 23. November, 18 Uhr, im Pfarrheim, gibt es für die Verantwortlichen einen Rückblick auf den Verlauf.

 

Text u. Bild: Erwin Vogl, Miltach

 

 

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Veröffentlichung

Mi, 08. Oktober 2025

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