Männerkongregation Miltach

Marienverehrung und Leben aus dem Glauben

Allgemeine Ziele der Marianischen Männerkongregation:

 

Mutter Gottes 2016 Miltach

Maialtar 2016 in der Pfarrkirche

 

Sie ist auf Zukunft ausgerichtet und wirkt im Sinne der Katholischen Aktion hin auf die Evangelisierung und Heiligung der Menschen und auf die Bildung ihres Gewissens. Mitglieder der Marianischen Kongregation sind überzeugte Marienverehrer.


Warum Marienverehrung?

  • weil wir durch Maria Christus besser erkennen können und ihn so besser verstehen.
  • weil Maria durch den Heiligen Geist wieder zur ursprünglichen Heiligkeit des Menschen gelangte, zum vorhergesehenen Geschöpf, das Gott Vater sich als sein Abbild geschaffen hatte.
  • weil Maria eine von uns ist, die durch ihr Ja-Wort bei der Verkündigung allen Menschen den Rückweg zu Gott zeigte und eröffnete in der Menschwerdung Jesu Christi.
  • weil Maria immer und überall ein Vorbild ist für christliches Leben.

 

Die Ziele der Kongregation sind zeitlos aktuell
Die Marianische Kongregation wurde von den Jesuiten vor rund 450 Jahren als religiöse Erneuerungs- und Reformbewegung aus überzeugenden Priestern und ebensolchen Laien mit gleichwertiger Aufgabenverteilung ins Leben gerufen, weil es im kirchlichen Leben viele Missstände gab, die bekanntlich zur Abspaltung Andersdenkender führten. Man suchte Menschen, die den Glauben lebten und mit Bekennermut auch öffentlich zeigten und sich für ihn einsetzten.


Die Ziele der Kongregation sind zeitlos aktuell: Verantwortung für das eigene Seelenheil und das der Mitmenschen, Weitergabe des Glaubens bei eigener religiöser Fortbildung und die Sorge bei sozialer Not hier und in aller Welt.

 

Persönliche Lebensweise:
Die Marianische Kongregation braucht aktive, überzeugte Christen, die sich voll einbringen in ihre Kirche, wie es das große Vorbild, die Gottesmutter Maria, seit ihrem Ja-Wort bei der Verkündigung vorlebte. Ein Sodale hilft in seiner Umgebung mit bei der Verdeutlichung des Lebenssinnes, er ermutigt durch sein Leben zum Glauben und zur Hoffnung und trägt durch seine Achtung der Menschenwürde bei, Gottes Dasein und seine Liebe zu erkennen und so Nachfolge zu erwecken. Dazu pflegt er das sakramentale Leben und die eifrige Teilnahme am Messopfer und am Tisch des Herrn. Er bildet sich fort durch Lesen insbesondere der Hl. Schrift und anderer guter Literatur, durch Teilnahme an Exerzitien und Vorträgen. Regelmäßige Selbstbesinnung und die Teilnahme an den Hauptfesten, den Ortskonventen, den Wallfahrten und das tägliche Gebet („Engel des Herrn“) helfen dem Sodalen in seiner religiösen Lebensführung.

 

Kongregationsmitglieder sind mehr als „Taufscheinchristen“. Zwei herausragende Persönlichkeiten unseres Jahrhunderts können als Vorbilder dienen: der hl. Bruder Konrad von Parzham und der sel. Pater Ruppert Mayer von München.

 

MMC Miltach
Mit großem Engagement beteiligt sich auch die Marianische Männerkongregation Miltach am Pfarrlegen. Die Sodalen beteiligen sich an den kirchlichen Festen (Fronleichnam, Martinipatrozinium). Sie gestalten am Gründonnerstag und Karfreitag Gebetseinheiten in der Kirche und am Hl. Grab. Maiandachten und Rosenkränze, sowie Konventabende gehören genau so zum Jahresgeschehen. Das Hauptfest in Cham wird von der Ortsgruppe Miltach ebenfalls regelmäßig besucht.


Obmänner: bis 2010 leitete viele Jahre Johann Wenzl die MMC Miltach. Seit Mitte 2010 ist Gottfried Heigl neuer Obmann der Sodalen in Miltach.

 

Männer2

 

Jugendliche und Männer die Interesse an der Männerkongregation haben können gerne mit dem Obmann (Gottfried Heigl) Kontakt aufnehmen.